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Leserbrief - Zum Leserbrief „Schnitt ins eigene Fleisch“ (FN 25. März)

Altes Geschäftsmodell neu aufgenommen

Von 
Leserbrief-Schreiber: Manfred Roser
Lesedauer: 

Sehr geehrter Herr Schuster, Ihre Kritik am Geschäftsmodell von Herrn Kuhn kann ich nicht nachvollziehen. Dass ein Modehaus zusätzlich Lebensmittel (60 Prozent Lebensmittel, 40 Prozent Bekleidung) verkauft ist von unserem Staat gesetzlich erlaubt, hier geht es um Existenzerhaltung und die Mitarbeiter vor Arbeitslosigkeit zu bewahren.

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Übrigens: Vor etlichen Jahren hatten Kaufhäuser eine Lebensmittelabteilung in einer Etage und auf der obersten Etage noch eine Gaststätte eingerichtet, auch in Bad Mergentheim!

Das Hygiene- und Sicherheitskonzept ist nur beim Einzelhandel einzuhalten! Gehen sie mal zum Müller-Markt, am Eingang müssen Sie ein Körbchen nehmen, durch die Auslagen gehen, entsprechend einkaufen, bei der Kasse sind die erforderlichen Abstände für die Kunden markiert, das heißt hier werden nur an der Kasse die erforderlichen Abstände eingehalten! Bei den Discountern, Aldi, Lidl, Rewe sind die Einkaufswagen für jeden Kunden vorgeschrieben, die Abstände können auch dort nur an der Kasse eingehalten werden. Um sich vor der Ansteckung zu schützen, empfehle ich Ihnen die notwendigen Lebensmittel über Telefon und Internet zu bestellen.

Vergessen Sie nicht – sich rechtzeitig impfen – zu lassen.

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