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Gastspiel - Heeresmusikkorps Veitshöchheim tritt am 21. Juli zu einem Benefizkonzert in Assamstadt auf

Profis im Dienst der guten Sache

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Das Heeresmusikkorps Veitshöchheim kommt am 21. Juli nach Assamstadt. © Gemeindeverwaltung

Assamstadt. Nach 2014 und 2017 gastiert das Heeresmusikkorps Veitshöchheim am 21. Juli bereits zum dritten Mal in Assamstadt, um ein Benefizkonzert zu geben. Qualität und Vielfalt; dafür steht das Heeresmusikkorps Veitshöchheim seit 60 Jahren. Truppenbetreuung und Repräsentation der Bundeswehr im In- und Ausland sind die Kernaufgaben des fränkischen Militärorchesters.

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In der Vergangenheit sorgte das Musikkorps der Bundeswehr in Assamstadt für Begeisterung, angesichts des hohen musikalischen Niveaus und seiner Spielfreude – ein abwechslungsreicher Abend bei bester Unterhaltung ist also garantiert. Der Eintritt dient einem guten Zweck: Der gesamte Erlös wird gespendet.

Größter Beliebtheit erfreuen sich die Benefizkonzerte des Heeresmusikkorps Veitshöchheim. Das Orchester bietet dem Zuhörer ein breites Repertoire. Es reicht vom traditionellen Militärmarsch, Transkriptionen klassischer Ouvertüren, anspruchsvollen Originalkompositionen für sinfonisches Blasorchester über Filmmusik bis zu Big-Band-Arrangements und vielem mehr. Im internationalen Rahmen erntete das Heeresmusikkorps Veitshöchheim viel Anerkennung, auch in Fernsehsendungen wurde das Musikkorps bereits mehrfach vorgestellt.

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Das Musikkorps ist seit 1962 für die Truppe weltweit unterwegs. Die typischen militärischen Zeremonielle wie Appelle und der Große Zapfenstreich stehen dabei im Mittelpunkt. Das Orchester genießt in der Öffentlichkeit einen hervorragenden Ruf als Botschafter der Streitkräfte und wurde in letzter Zeit auch in Afghanistan, im Kosovo und in Dschibuti eingesetzt.

Ab sofort gibt es Karten zum ermäßigte Vorverkaufspreis im ‘s Lädle am Eck in Assamstadt, Telefon 06294/427878. Veranstalter sind die Gemeinde Assamstadt und der Heimat- und Kulturverein.

Die Spenden gehen im Übrigen je zur Hälfte an das Sozialwerk der Bundeswehr („Aktion Sorgenkinder“) und an den Heimat- und Kulturverein für gemeinnützige Projekte.

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