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Lebenshilfe - Vorsitzender Jörg Hasenbusch zum Antrittsbesuch bei Ahorns Bürgermeister Benjamin Czernin

Kooperation soll weiter intensiviert werden

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lh
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Ahorn/Main-Tauber-Kreis. Die gute Zusammenarbeit zwischen Ahorn und der Lebenshilfe wird fortgesetzt. Dies ist das Ergebnis des ersten Gesprächs des neuen Bürgermeisters von Ahorn, Benjamin Czernin, und dem e Vorsitzenden der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis, Jörg Hasenbusch. Der Schultes bekräftigte ausdrücklich seine Bereitschaft, die Lebenshilfe auch künftig zu unterstützen.

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Bereits vor seiner Wahl sei er aus Überzeugung für die gute Sache als ehrenamtlicher Betreuer für die Lebenshilfe tätig gewesen. Durch den direkten Kontakt zu Menschen mit Beeinträchtigung habe er hautnah miterlebt, wie wichtig die Arbeit des Vereins sei.

Über Zusage hocherfreut

Hasenbusch zeigte sich hocherfreut über diese Zusage. Nur dank der Unterstützung dieser Art könne effektiv gearbeitet und geholfen werden. Er nutzte daher das Gespräch, um die Arbeit der Lebenshilfe näher zu erläutern und für sie zu werben. So wies er auf die drei maßgeblichen Säulen deren Arbeit hin. Im Einzelnen nannte er die Freizeit- und Ferienbetreuung, die Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie ihre Interessenvertretung.

Neben den Freizeit- und Erholungsangeboten habe die Beratung in den letzten Jahren, besonders durch das neue Bundesteilhabegesetz, wie jetzt aber auch durch Corona, schlagartig zugenommen. Speziell wegen Corona seien schwerpunktmäßig Hilfe und Beratung bei Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen gefragt.

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Ausdrücklich hob Hasenbusch die Bedeutung der Interessenvertretung hervor. Mit Bürgermeister Czernin war er sich einig, dass vor allem für die so wichtige Barrierefreiheit viel durch Kommunen bewirkt werden könne. Dank ihrer Planungshoheit können bei rechtzeitiger Berücksichtigung der Belange der Menschen mit Behinderung auf jeden Fall im Planungszustand ohne besondere zusätzliche Kosten die Weichen richtig gestellt werden.

Konkret wurde bei dem Gespräch vereinbart, dass die hoffentlich in diesem Jahr wieder mögliche Adventsfeier der Lebenshilfe am 27. November in Eubigheim stattfinden könne. Des Weiteren werde der Betreuungsverein der Lebenshilfe noch in diesem Jahr einen Vortragsabend zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung durchführen.

Besonders erfreut zeigte sich Hasenbusch über das klare Bekenntnis des Bürgermeisters zur Lebenshilfe und seine Bereitschaft, so es die Zeit ermöglicht, weiterhin ehrenamtlich tätig zu sein. lh

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