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Kindergarten St. Josef - Alter Geräteschuppen musste ersetzt werden / Großes Engagement der Helfer

Freude über neue Hütte beim St. Josef-Kindergarten in Eubigheim

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Groß ist die Freude der Mädchen und Jungen des katholischen Kindergartens St. Josef in Eubigheim über die neue Hütte. In dieser können sie nun ihre Spielsachen, die im Freien gebraucht werden, aufbewahren. © Elisabeth Englert

Eubigheim. Sie haben gegraben, betoniert und gepflastert. Vincent, Luis und Jonas sind kaum zu bremsen, wenn sie voller Eifer vom Bau „ihrer“ neuen Hütte erzählen. Notwendig wurde dieses Gebäude des katholischen Kindergartens St. Josef, weil der alte Schuppen, der schon das Sandspielzeug von Generationen von Kindern beherbergte, mittlerweile zu einer Gefahrenquelle geworden war.

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So wurde in nur sieben Arbeitseinsätzen der alte instabile Geräteschuppen abgerissen, die Fläche geebnet und gepflastert. Die Blechgarage, in der bislang Dreirad, Bobbycar und Co. parkten, haben die Helfer an einem Stück, „wie ein Faschingswagen“, an ihren neuen Bestimmungsort verfrachtet. Sie wird ganz im Sinne der Nachhaltigkeit weiter genutzt.

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An ihrer Stelle schufen 22 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer nebst den Kindern – beginnend mit der Planung bis hin zur Fertigstellung – eine neue, größere und zeitgemäße Unterstellmöglichkeit für sämtliche Utensilien, die beim Spielen im Freien gebraucht werden.

Leiterin Carmen Ihle ist stolz auf die gute Beteiligung und darauf, wie unkompliziert und effektiv die Einsätze verlaufen sind. „Wir waren abends rundum zufrieden“, erinnert sie sich. Es habe stets gepasst, immer seien die richtigen Helfer mit ihren Maschinen zum gerade anstehenden Gewerk vor Ort gewesen. Selbst Opas oder Jugendliche hätten mitgeholfen. Durch diese Aktion sei Verbundenheit entstanden. Man habe mit Weitblick auch künftige Generationen im Blick gehabt. Wichtig war es den Erzieherinnen zu jeder Zeit, die Kinder mit einzubeziehen, um Wertschätzung für und Identifikation mit dem neuen Geböde zu schaffen. Angesichts der vor Stolz strotzenden Jungs scheint dies gelungen.

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Selbstredend, dass auch die geballte Frauenpower mit am Start war: „Ich habe Bäume geschnitten“ sprudelt Lilli hervor. Beim Rundumblick quer durch den Garten offenbaren sich die umfangreichen Pflegemaßnahmen, wie das Roden der Hecken oder das Schneiden und Setzen der Bäume, ohne die das Außengelände nicht so idyllisch aussehen würde.

Zur Schaffenskraft und zum guten Arbeitsklima trug auch der Kuchen der kleinen Miral bei, so dass nun die Kinder voller Begeisterung ihre neue Gerätehütte einräumen können – ein weiterer Baustein zur Identifikation. een

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