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Kunst

Werke von Pasolini neu betrachtet

Gespräche mit Simon Strauß und Michael Rotschopf

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Adelsheim. Es gibt Namen, die eine allgemeine Zu- und Übereinstimmung erfahren, wenn sie fallen. Je komplexer und vielseitiger diese Geister sind, desto uniformer die Bestätigung ihres Könnens.

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Pier Paolo Pasolini hat sich in diese Gruppe eingereiht und so sind sich alle einig: Er liefert intellektuelle und immer gut aussehende Feinkost aus Italien.

Aspekte gehen verloren

In Deutschland kümmerte sich zum Beispiel der legendäre Klaus Wagenbach um die Verbreitung von Pier Paolo Pasolinis Werken und um seine Reputation. Aber zwischen den Zeilen der applaudierenden Anerkennung in den Feuilletons und einem kanonisierten Werk gehen immer auch Aspekte von Varianz und Dynamik verloren.

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Daher stellen der Schriftsteller und FAZ-Journalist Simon Strauß sowie der Schauspieler Michael Rotschopf am Freitag, 29. Juli, abendfüllende Fragen: Welche Aspekte verborgender Gedanken Pasolinis lassen sich auch heute noch ans Licht bringen? Wer war Pier Paolo Pasolini in all seiner Vielseitigkeit und seiner freisinnigen Existenz?

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