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Martin-von-Adelsheim-Schule - „Lernbrücke“ läuft mit 60 Schülern / Ab Montag beginnt mit der „Sommerschule“ ein zweites Projekt

Von Pandemie verursachte Lücken werden gefüllt

Von 
Sabine Braun und Sabine Braun
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Hinterm Bauzaun wird schon wieder gelernt: Die „Lernbrücke“ läuft an der Martin-von-Adelsheim-Schule. © Sabine Braun, Sabine Braun

Adelsheim. Es sind Sommerferien, und in den Schulen herrscht tiefe Ruhe. Allerdings nicht in der Martin-von-Adelsheim-Schule: Dort hört man fröhliches Kinderlachen, zumindest in den Pausen. Denn aktuell läuft die „Lernbrücke“.

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Knapp 60 Schüler haben sich angemeldet, um die Lern-Lücken zu füllen, welche die Corona-bedingten Schwierigkeiten im vergangenen Schuljahr verursacht haben.

In fünf nach Klassenstufen getrennten Gruppen geht es an vier Unterrichtsstunden pro Tag in erster Linie um die Schwerpunkte Deutsch, Mathematik und Englisch, berichtet Schulleiter Florian Loser auf Nachfrage der FN. Die Pädaggen haben aber auch die sozial-emotionale Komponente im Blick, so Loser. Sieben Lehrkräfte und vier Studenten wurden für die zweiwöchige „Lernbrücke“ gewonnen.

Natur und Ökologie im Zentrum

Damit nicht genug: Am Montag, 6. September, startet an der Martin-von-Adelsheim-Schule ein zweites Projekt, die einwöchige „Sommerschule“, gemeinsam mit dem Staatlichen Forstamt in Adelsheim und der Schule am Limes Osterburken. Vom 6. bis 10. September stehen bei der Sommerschule Ökologie und Naturpädagogik im Vordergrund.

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Die Schulen zählen damit zu den 81 Einrichtungen, welche die vom Land geförderte „Sommerschule“ anbieten. Insgesamt nehmen landesweit 3000 Schüler an den „Sommerschulen“ teil.

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