Chemische Industrie fördert Unterstützung für zwei Schulen

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Jagsthausen/Widdern. Kinder und Jugendliche probieren Dinge gerne selbst aus – und gehen ihnen so auf den Grund. Wenn Schüler im naturwissenschaftlichen Unterricht eigene Experimente machen können, verstehen und lernen sie besser. An zwei Schulen in Jagsthausen und Widdern kann der aktive Unterricht jetzt ausgebaut werden: die Grundschule am Römerbad in Jagsthausen erhält 572 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). An die Feinau-Schule in Widdern gehen 500 Euro. Die Förderung wird für Experimentierboxen mit alltagsnahen Versuchen zu den Themenbereichen „Wasser“ und „Stoffe“ verwendet.

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„Um im internationalen Wettbewerb längerfristig konkurrenzfähig zu sein, benötigt die Chemie-Branche motivierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Die Grundlagen legen die Schulen. Daher ist es im Interesse unserer Branche, den naturwissenschaftlichen Unterricht zu stärken und damit die beruflichen Perspektiven der Schüler zu erweitern“, erklärt Tobias Pacher, der bei den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg den Dialog Schule-Chemie leitet. Für die Chemie-Verbände ist deshalb eine gute Grundausstattung der Schulen notwendig und wichtig.

Bis zu 2500 Euro alle drei Jahre können allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie erhalten.