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Endstation Gleis 1 in Seckach: Der Heimatvertriebene Josef Willard erinnert sich an den Transport von Schüttwa in die Klinge / In Kaltenbrunn freundlich aufgenommen

Beim Entlausen das erste Mal wieder gelacht

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Daniela Käflein

Seckach. "Wenn wir ein Ei aus unserem Hühnerstall wollten, mussten wir den Tschechen fragen, der sich unseren Hof genommen hat." Mit diesen Worten erinnert sich Josef Willard, der in Seckach lebt, an die letzte Zeit unmittelbar vor der Vertreibung aus seiner Heimatgemeinde Schüttwa. Damals war er 14 Jahre alt. "Meine Mutter Elisabeth hat lieber nichts gekocht, bevor sie

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