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DLRG Osterburken

Gelungener Neustart des Ausbildungsbetriebs

Bei der Jahreshauptversammlung treue Mitglieder geehrt

Von 
dlrg
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Geehrte Ausbilder und Mitglieder der DLRG Osterburken mit Vorsitzendem Thorsten Klein und dem stellvertretenden Vorsitzenden des DLRG-Bezirks Frankenland, Thomas Zemmel. © DLRG Osterburken

Osterburken. Von einem gelungenen Neustart nach Corona berichtete der Vorsitzende der DLRG Osterburken, Thorsten Klein, auf der Hauptversammlung. Obwohl dieser Neustart erst 2022 möglich war, seien die Grundlagen dafür im Pandemiejahr 2021 gelegt worden: „Unsere Arbeit wurde gleich doppelt erschwert. Zu Corona kamen noch die notwendigen Sanierungsarbeiten im GTO-Schwimmbad hinzu. Die Weiterbildungsbereitschaft der Ausbilderinnen und Ausbilder und das Engagement der Jugendleitung waren aber dennoch ungebrochen“, sagte Klein.

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Die Arbeiten im Bad seien inzwischen mit einem tollen Ergebnis abgeschlossen worden, so dass man nach Ostern wieder den Schwimmbetrieb mit erfreulich vielen Kindern hatte starten können. Auch dankte Klein den zahlenreichen Mitgliedern, die mit vielen Helferstunden die Renovierung unterstützt hatten.

Der gute Neustart sei aber auch ein Ergebnis der trotz Pandemie stabil gehaltenen Mitgliederzahlen. Die Schwimmausbildung im Bereich des Rettungsschwimmens musste im vergangenen Jahr zwar pausieren, so Klein, die Anfängerschwimmkurse konnten aber in Bofsheim stattfinden.

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Von großem Engagement konnte auch Manuel Zimmermann berichten, der für die Technische Leitung zurückblickte. Auch wenn es kaum möglich gewesen sei, Scheine abzunehmen, habe man zumindest einen gewissen Ausbildungsbetrieb mit 300 Stunden durchführen können. So wurde im Sommer ein Anfängerschwimmkurs mit 15 Kindern in Adelsheim durchführt. Im Herbst gab es dann in der Kleinschwimmhalle in Bofsheim zwei Anfängerschwimmkurse. Das Ergebnis seien immerhin 15 Seepferdchen und drei Jugendschwimmabzeichen. Ebenso habe man an zwei Tagen am Freudenberger Badesee mit 22 DLRGlern für die Sicherheit der Badegäste gesorgt.

Lea Kautzmann trug den Bericht der Jugendleitung vor. Trotz aller Einschränkung sei man kreativ geworden und habe zahlreiche Ersatzaktionen anstelle des eigentlich geplanten Jugendprogramms durchgeführt. Höhepunkt sei das Zeltlager mit 25 Teilnehmern und neun Betreuern in Sindolsheim gewesen. Bei der JugendleiterwahI im Dezember seien Vanessa Kugler, Lea Kautzmann, Corinna Walther und Marius Zemmel gewählt worden.

Nachdem Kassenwart Udo Helbig eine tadellose Kassenführung bescheinigt worden war, beschloss die Ortsgruppe einstimmig eine Satzungsänderung, nachdem Sitzungen in Zukunft auch online angekündigt und durchgeführt werden können.

Anschließend sprach Bürgermeisterstellvertreter Martin Brümmer zu den Gruppenmitgliedern. Die Ortsgruppe sei ein wesentlicher Faktor im gesellschaftlichen Leben der Stadt. Deshalb könne sich die DLRG auf den Rückhalt bei Stadtverwaltung und Gemeinderat verlassen, überbrachte Brümmer die Grüße des Bürgermeisters. Auch der stellvertretende Bezirksleiter Thomas Zemmel dankte der Gruppe.

Thorsten Klein nahm schließlich Ehrungen vor. So erhielten die Ausbilderinnen und Ausbilder Sarah Ehrenfried, Lea Kautzmann, Tobias Walther, Corinna Walther, Vanessa Kugler, Jonas Zemmel und Jan Schindler für fünf Jahre aktiven Dienst die Bronzemedaille der Ortsgruppe. Die Silbermedaille für zehn Jahre bekamen Laura Schäfer, Manuel Zimmermann und Fabian Ernst überreicht. Ebenso ehrte Thorsten Klein verdiente DLRGler: Geehrt für zehn Jahre wurden Wolfgang Heidl, Karin Heidl-Olliges, Joel Heidl, Judith Heidl, Raphael Heidl, Miriam Ehrenfried, Marie Daniel, Nadine Belz, Pia Prochazka, Marc Ertl und Dennis Ertl. Die Ehrung für 25 Jahre erhielten Sigrid Albrecht, Manuel Klein und Tina Pfaff. Und für 40 Jahre wurden Jochen Heck, Marco Heck und Jürgen Schmitt geehrt. „Ich freue mich auch über jedes Mitglied, das uns über den jährlichen Beitrag solidarisch verbunden bleibt. Und solange wir tendenziell wachsen, habe ich keine Sorge über den Fortbestand unserer Ortsgruppe“, so Klein. dlrg

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