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Veranstaltungen abgesagt - Kein Weihnachtsmarkt

Bürgercafé wird verschoben

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Osterburken. Die Stadtverwaltung hat in Abstimmung mit dem Gemeinderat kurzfristig entschieden, die für den Samstag, 20. November, geplante öffentliche Begehung des erweiterten Bahnhofareals und das anschließende Bürgercafé in der Baulandhalle, wo Ideen und Handlungsmöglichkeiten zur künftigen Gestaltung des erweiterten Bahnhofareals gemeinsam mit der Bürgerschaft hätten erarbeitet werden sollen, zu verschieben. Ebenso findet der für den 11. und 12. Dezember geplante Weihnachtsmarkt nicht statt.

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„Ich bedaure die Verschiebung der Begehung sehr, insbesondere weil die Gestaltung des Areals rund um den Bahnhof, die Post und die Opfermann-Stiftung in der Bahnhofstraße und Adelsheimer Straße ein großes städtebauliches Potential bietet und die Vorfreude auf die nächsten Schritte im Rahmen der vom Gemeinderat beauftragten Machbarkeitsstudie groß ist“, kommentiert Bürgermeister Jürgen Galm diesen Schritt und kündigt schon jetzt an, die öffentliche Begehung und das Bürgercafé nachzuholen sobald die Lage dies wieder sinnvoll zulässt.

„In Osterburken sowie im gesamten Landkreis waren die Infiziertenzahlen noch nie seit Pandemiebeginn so hoch wie heute. Deshalb und auch aufgrund der verständlichen Zurückhaltung der Standbetreiber und anderer Marktteilnehmer können wir nicht guten Gewissens einen Weihnachtsmarkt durchführen,“ so Bürgermeister Galm weiter.

Seit mehreren Wochen steigt die Zahl der Corona-Infizierten sowie der Intensivmedizinischen Behandlungen aufgrund von Covid-19 stark an. Seit Mitte der Woche gilt in Baden-Württemberg außerdem die Corona-Alarmstufe, da über 390 Covid-Patienten im Land auf Intensivstationen behandelt werden müssen.

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Es sei spürbar, dass die allgemeine Bereitschaft zum Besuch öffentlicher Veranstaltungen nachlässt und die Menschen wieder zurückhaltender in Bezug auf ihre Kontakte werden. Dies sei auch verständlich, denn wichtiger als der Besuch öffentlicher Einrichtungen und Veranstaltungen ist der Schutz der Gesundheit und der Mitmenschen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

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