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  • Eintracht Frankfurt: Pleite in Dortmund soll schnell gutgemacht werden

    Frankfurt.Die Begegnung mit dem gewaltigen Erling Haaland hat Eintracht Frankfurt immerhin schon hinter sich. Statt sich in den kommenden Wochen gegen RB Salzburg in der Europa-League-Zwischenrunde zweimal mit dem 1,94 Meter großen Torjäger messen zu müssen, blieb es bei einem Aufeinandertreffen mit dem im Winter zu Borussia Dortmund gewechselten neuen Stürmer-Star. Doch um der Eintracht nach einem starken Start in 2020 das Wochenende zu vermiesen, reichten Haaland, Jadon Sancho und Co. auch 90 Minuten und ein überlegenes 4:0 (1:0) zum Start des 22. Spieltags in der Fußball-Bundesliga.

    "In Dortmund kann man verlieren, aber die Art und Weise stört mich. Ich bin sicher, dass wir am Donnerstag vor ausverkauftem Haus ein anderes Bild abgeben werden", sagte Trainer Adi Hütter nach der Pleite, die der 50 Jahre alte Österreicher auch in dieser Höhe als "verdient" beschrieb.

    Während der zuletzt nach zwei Niederlagen schwächelnde BVB dank Treffern von Haaland, Sancho, Lukasz Piszczek und Raphaël Guerreiro ordentlich Mut für die Champions-League-Prüfung gegen Paris Saint-Germain schöpfte, muss die Eintracht mit einem Dämpfer in das internationale Abenteuer 2020 ziehen. Im Idealfall - so wünschen es sich Hütter, Spieler und die Fans - geht es in diesem Frühjahr so weiter wie im Vorjahr, als die Hessen bis ins Europa-League-Halbfinale stürmten.

    Mittelfeldspieler Sebastian Rode, der am Freitagabend wieder in die Startelf rückte, monierte: "Mit dieser Leistung wird es ganz schwer, hier zu bestehen. Eine bittere Niederlage, die wir aber abhaken müssen." Am Donnerstag (18.55 Uhr/DAZN) wartet gegen Österreichs Meister Salzburg zunächst das Hinspiel vor eigenem Publikum. "Das sollte nicht passieren - ist es aber. Jetzt heißt es daraus zu lernen und es besser zu machen", forderte Sportvorstand Fredi Bobic.

    In Dortmund hingegen stimmte wenig bis gar nichts.

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