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Leserbrief - Zu „Schwarze Leben zählen“ (FN, 6. Juni) „Will man auf einen Zug aufspringen?“

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Vorweg: Das Vorgehen des Polizeibeamten (der mit einer Asiatin verheiratet ist, so viel zu Rassismus-Vorwürfen) ist nicht zu entschuldigen und wird geahndet.

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Warum nun Frau Huck wegen dieses Falls von Polizeigewalt im beschaulichen Bad Mergentheim eine Demonstration unter dem Motto „Black lives matter“ durchführen wollte, ist zu hinterfragen und lässt vermuten, dass man hier nur auf den „Zug aufspringen“ möchte, nachdem es um „Fridays for Future“ still geworden ist. Zu kritisieren ist das Motto, auch wenn sich Frau Huck bemüht, „alle people of colour“ einzuschließen, die von angeblichem täglichem Rassismus betroffen seien. Dies ist eine Diskriminierung von allen Menschen, die nicht zu „people of colour“ zählen. Wäre es nicht besser gewesen, das Motto „All lives matter“ zu wählen? Interessant sind auch Zahlen des FBI und DOJ (Justizministerium), die belegen, dass mehr Weiße als Schwarze durch die Polizei ums Leben kommen.

Ein weiterer Punkt ist, dass sich hier mit einer Bewegung solidarisiert wird, die – wie im Artikel beschrieben – für massive Ausschreitungen in den USA sorgt. Die Gewalt, die von Protestierenden ausgeht, wird demnach stillschweigend gutgeheißen.

Fragwürdig ist auch die Verstrickung der linksextremen Antifa mit der Protestbewegung. Während bei uns derzeit versucht wird, die „Corona-Demonstrationen“ als von „rechts“ unterwandert darzustellen, scheint es kein Problem zu sein, dass „black lives matter“ (oder auch „Fridays for Future“) von „links“ unterwandert ist.

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