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Leserbrief - Zu „Am Corona-Hotspot jeder Zehnte infiziert“ (FN, 15. August) „Wesentliche Zahlen sind weggelassen“

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Der DPA-Artikel über Kupferzell ist eine nichtssagende Nebelkerze: viele Worte, aber die wesentlichen Zahlen sind weggelassen. Ob die drei Toten an oder mit dem Virus gestorben sind, wird nicht erwähnt. Der Hamburger Rechtsmediziner Püschel hatte schon im April in einem Interview gesagt, dass von 160 obduzierten Toten keiner nur an Corona verstorben sei. Selbst Verkehrstote mit positivem Test gelten als Coronatote.

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Jeder, der heute mit dem fehlerbehafteten PCR-Test auf Rückstände von Viren positiv getestet wird, kann diese „Reste“ seit Februar in sich tragen. Vermutlich ist er sogar immun und nicht ansteckend. Trotzdem werden diese „Neuinfektionen“ täglich in den Medien präsentiert. Und nur, weil erst jetzt, weit nach der Ansteckungswelle, massiv getestet wird.

Im Zuge der Urlaubsrückreisen werden durch positive Tests jede Menge „Altinfizierte“ in Neuinfizierte umgewandelt. Wie viele der Tönnies-Infizierten waren überhaupt erkrankt? Wie viele verstorben? Oder waren alle nur „Altinfizierte“?

Die Bundesregierung versucht krampfhaft, „Neuinfizierte“ zu erzeugen/erfinden, um die absolut katastrophale Coronapolitik zu rechtfertigen und immer absurdere Maßnahmen zu legitimieren.

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Fast alle Politiker verbreiten in Zusammenarbeit mit den öffentlich-rechtlichen Medien Angst und Panik, um bei der nächsten Wahl als Helden und Retter wieder gewählt zu werden.

Soll dieses Theater bis zur Bundestagswahl so weitergehen? Hoffentlich erkennen die Bürger bald, dass der Kaiser nackt dasteht und werfen ihre krankmachenden Masken weg.

Corona ist nicht mehr als eine weitere „Grippe“, mit der wir eben leben müssen.

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