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Leserbrief - Zu „Impf-Beschlüsse im Überblick“ (FN, 28. Mai) Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

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Nun wurde auf dem Impfgipfel also beschlossen, dass nach dem Ende der bundesweiten Priorisierung am 7. Juni auch Kinder und Jugendliche einen Antrag stellen können, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, wenn die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) den Impfstoff von Biontech/Pfizer für Jüngere zulässt. Der Wille ist lobenswert, aber wie sieht es in der Praxis aus? So lange sich Hausärzte und Impfzentren über mangelnde Verfügbarkeit an Impfdosen beschweren, eher bescheiden. Somit kein Mangel an Impfwilligen, sondern an Impfdosen. Hausärzte können beim Abarbeiten ihrer Listen von Impfwilligen nur kleckern! Bei diesem Thema fragen sich viele Bürger, wann beispielsweise die Mitarbeiter von Curevac ihren Dornröschenschlaf beenden. Bis heute ist noch nicht einmal die Zulassung ihres Vakzins bei der EMA beantragt. Da wundert es nicht, dass die Tübinger, wie in den FN berichtet, wieder ein dickes Minus in ihren Quartalszahlen verzeichnen.

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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

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