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Leserbrief - Zu „Grüner Laden hat dichtgemacht“ (FN 1. September) War’s das nun?

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Als Landwirt und Unternehmer habe ich volles Verständnis für die Entscheidung der Familie Frede den grünen Laden zu schließen. Zusätzlich zur Gärtnerei – schon ein Fulltimejob – noch einen Laden am Laufen zu halten und wegen der notwendigen hohen Personalkosten dabei auch noch draufzahlen, Finito. Nun bin ich aber auch Verbraucher und war Kunde, daher vermisse ich das Angebot nun sehr. Meine Frage ist jetzt: war’s das nun? Oder gibt es zum Beispiel eine junge Unternehmerin/ einen jungen Unternehmer, welche/r das Potenzial der grünen-Laden-Kundschaft für eine Existenz-Gründung nutzen könnte und wollte? Dies dann aber nur mit direkter und konkreter Unterstützung eben dieser bisherigen und zukünftiger Kundschaft. Zum Beispiel in Form einer Einkaufsgemeinschaft – sprich: „Food-Coop“, welche dem Laden in Form von monatlichen Vorauszahlungen (20/50/100 Euro) einen Grundumsatz sichert. Um dann die bestellten Waren ein bis dreimal die Woche abzuholen, um eventuell dann gleich beim kommissionieren dieser Bestellungen mitzuhelfen. Und vielleicht findet sich über die Stadt-Verwaltung) ja dann auch noch ein Fördertopf für notwendige Investitionen. Wie wär’s denn? Creglingen mal „wieder“ innovativ!

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