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Leserbrief - Zum „Earth Day“ Verlogene Phrasen

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Eine Stunde ging am letzten Wochenende, am so genannten „Earth Day“, auf der ganzen Erde das Licht an markanten Stellen aus. Um auf den angeblich so bedrohlichen Klimawandel aufmerksam zu machen, initiierte der WWF dieses Spektakel.

Riesige Flächen von Regenwald werden durch Brandrodung immer wieder zu ökologisch wertlosen, aber profitablen Palmölplantagen umgewandelt, dabei verbrennen leider auch die letzten Orang Utans und die einheimische Bevölkerung darf als billiges Plantagenpersonal ihr Leben fristen – eben nicht vermeidbare Kollateralschäden für den „Klimaschutz“, für die „Bewahrung der Schöpfung“ oder wie immer die verlogenen Phrasen lauten.

Der WWF vergibt den Betreibern dieser Plantagen, unter anderem dem bekannten Saatgutunternehmen Monsanto so genannte „Nachhaltigkeitszertifikate“.

Dass die guten Geschäfte nicht nachlassen, ist es wichtig, dass das Märchen vom menschengemachten Klimawandel am Leben erhalten bleibt.

Der WWF, ebenso wie Greenpeace und andere einschlägige Organisationen, sind längst zu einflussreichen global playern geworden, die mit viel Geld das Märchen vom drohenden Klimawandel verbreiten.

Das Jahresbudget des WWF umfasst weit über 500 Millionen Euro, und auch Greenpeace hat längst seinen moralischen Kompass verloren, wie jüngst der Gründer von Greenpeace, Patrick Moore, beklagt hat, er bezeichnet Greenpeace als „der „gefallene Engel des Umweltschutzes“.

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