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Lesebrief - Zu den geplanten Solarparks Solche Anlagen sind fehlplatziert

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Laut FN sollen in Altheim, Sindolsheim und Hirschlanden Solaranlagen auf Ackerflächen errichtet werden. Ich habe die entsprechenden Berichte mit einiger Verwunderung gelesen. Solche Anlagen sind fehlplatziert und sollten auf geeigneten Dachflächen, die es zur Genüge gibt, installiert werden. Es würden dadurch keine Kilowatt Strom weniger erzeugt und die Ackerflächen stünden noch für Nahrungsmittel oder Energiepflanzen (je nach Bedarf) zur Verfügung.

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Die Politik ist wieder einmal mehr im Hintertreffen. Die sowieso schon versiegelten Flächen doppelt zu nutzen, ist gerade für Deutschland (nur 357 021 Quadratkilometer groß) als eines der dichtest besiedelten Länder (230,7 Einwohner pro Quadratkilometer) der Erde besonders sinnvoll.

Der Nutzen obiger Anlagen wird überlagert durch den entstehenden Schaden. In unseren verschiedenen Entscheidungsgremien und Ebenen befinden sich, anders sind solche Fehlentscheidungen nicht mehr zu erklären, mehrheitlich Leute, die zu Grund und Boden keinen vernünftigen Bezug mehr haben obwohl er, nicht zuletzt Angesichts des Klimawandels, unser höchstes Gut ist. Weltweit sind Wüsten im Vormarsch. Statistisch gesehen stehen jedem Erdenbürger nur 20 Ar fruchtbarer Grund zur Verfügung, die aber täglich zu allem Übel auch noch durch Bevölkerungswachstum und Landschaftsverbrauch geschmälert werden!

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