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Leserbrief - Zu „Wie sicher ist mein Erspartes?“ (FN, 7. April) Sicherungsgrenze beachten

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Dass inzwischen viele Banken und Sparkassen für Festgelder keine Zinsen mehr bezahlen und manche sogar Minuszinsen berechnen, ist bekannt. Um dieses „Zinstief“ auszusitzen, werden derzeit Gelder auf Girokonten geparkt, die noch weitgehend von Minuszinsen verschont werden. Der Sparer ist durch die gesetzliche Einlagensicherung europaweit bis zu 100 000 Euro geschützt. Was aber mit Beträgen darüber? Hier sollte darauf geachtet werden, Institute auszuwählen, die Mitglieder im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken sind. Hier sind mindestens 750 000 Euro geschützt, häufig auch deutlich mehr, je nach Eigenkapital der jeweiligen Bank. Wie hoch die Einlagensicherung einer Bank pro Kunde ist, kann beim Einlagensicherungsfonds der privaten Banken erfragt werden. Seit 1. Januar 2020 liegt die Sicherungsgrenze übrigens bei 15 Prozent der Eigenmittel der Bank und wird stufenweise herabgesetzt, ab 1. Januar 2025 sind es noch 8,75 Prozent.

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