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Leserbrief - Zu „Kein Zeichen der Entspannung“ (FN, 17. August) Schwererkrankte zeigen reelle Gefahr

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Nach wie vor wird durch tägliche Meldungen bezüglich des Corona-Virus Angst und Schrecken in der Bevölkerung erzeugt, was ich für unverantwortlich halte.

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Eine absolute Falschinformation ist es, die Zahl der durch den PCR-Test positiv getesteten Personen mit der Zahl von Infizierten gleichzusetzen, da dieser Test sehr ungenau, nicht validiert und damit unbrauchbar ist. Durch den zahlenmäßigen Anstieg der Tests erhöht sich automatisch auch die Zahl der positiv Getesteten. Für die Einschätzung der Gefährlichkeit des Virus sind diese „Infizierten“ deshalb überhaupt nicht relevant.

Einzig und allein die Anzahl der Schwererkrankten, die im Krankenhaus behandlungsbedürftig sind, geben die reelle Gefahr durch diesen Virus wieder.

Wieso erfahren wir diese Zahlen nicht?

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Bei den Obduktionen durch den Hamburger Pathologen Püschel hat sich herausgestellt, dass alle verstorbenen Patienten mehrere schwere Vorerkrankungen hatten und durchschnittlich über 80 Jahre waren.

Eine Studie des Gesundheitswissenschaftlers Professor Ioannidis der Uni Stanford belegt, dass eine Coronainfektion nicht gefährlicher als eine Grippe ist.

Alle Abgeordneten bekommen hingegen fast täglich Briefe von Bürgern, die die negativen Folgen der Corona-Maßnahmen anmahnen. Das Maskentragen für Kinder mit zu befürchtenden schweren psychischen Schäden, die Zustände in den Pflegeheimen und die wirtschaftlichen Folgen werden dabei besonders thematisiert.

Bei Abwägung aller heutigen Erkenntnisse kann es nur eine einzige Forderung geben – die sofortige Aufhebung aller Maßnahmen und die Rückkehr zu vollständiger Normalität.

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