AdUnit Billboard

Leserbrief - Zu „Hinter den Kulissen der besorgten Eltern“ (FN, 10. April) Schockiert über den Inhalt und die verrohte Sprache

Lesedauer

Es ist erschreckend und schockierend zu lesen, in welcher Art und Weise „besorgte Eltern“ miteinander kommunizieren.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Nicht nur Eltern, wir alle – Jung und Alt – haben Sorgen und Ängste in diesen schlimmen Corona-Zeiten.

Eine Diskussion über dieses Thema ist wichtig und bewegt uns. Meinungsfreiheit und öffentlicher Diskurs gehören zur Demokratie, stets im Respekt vor dem Anderen.

Aber nicht so!! Ich bin schockiert über den Inhalt und die verrohte Sprache dieser Tweets: Hetze gegen Personen – unter anderem gegen den Oberbürgermeister unserer Stadt – und Hass gegen Andersdenkende. Das sind böse Zeichen und erinnern an Ereignisse in unserer Geschichte vor nicht zu langer Zeit. Aus sprachlicher Gewalt wird schnell physische Gewalt. Ist das ein Vorbild für Kinder?

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Wissen die „besorgten“ Eltern, was man in den Konzentrationslagern mit Kindern machte? Der Vergleich mit einem KZ ist beleidigend für die Opfer und überschreitet eine „Rote Linie“. Ich hoffe, dass sich viele Bürger*innen unserer Stadt gegen diese Verrohung der Sprache wehren.

Den Gemeinderat bitte ich, gemeinsam öffentlich gegen diese bösartige Form der Kommunikation Stellung zu nehmen.

Wehret den Anfängen!

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1