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Leserbrief - Zu „Kanalisierung nimmt Fahrt auf“ (FN, 3. Dezember) Scheinargumente aufgeführt

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Als Betroffener der Umleitung der Hergenstadter Straße möchte ich meine Missbilligung der Entscheidung über die Wegführung kundtun.

Man hat sich entschieden eine Umleitung zu wählen, die keinem vernünftigen Argument standhält. Statt ein kurzes, circa 90 Meter langes Verbindungsstück zwischen der Ostpreussenstraße und der Straße auf dem Heidelberg zu öffnen (Straßenbreite etwa 3,5 Meter), mit gut einsehbaren Enden, müssen die Bewohner einen Umweg von circa vier Kilometern in Kauf nehmen, um die Innenstadt zu erreichen. Dabei ist ein Verbindungsstraßenteilstück von etwa zwei Kilometern Länge mit ebenfalls einer Straßenbreite von rund 3,5 Metern zu befahren.

Das für die Entscheidung angeführte Argument, dass 90 Meter lange Verbindungsstück sei mit 3,5 Metern Breite zu schmal, ist meines Erachtens ein Scheinargument, denn die Straßenverbindung über das zwei Kilometer lange Teilstück am Seelein hat ebenfalls eine breite von 3,5 Metern und genügt offenbar der Anforderung.

Ein weiteres Argument die Ostpreussenstraße sei mit Pkw voll belegt, ist an den Haaren herbeigezogen.

Die Straße hat eine Breite von 5,5 Metern und jeder kann sich davon überzeugen, dass hierfür genügend Platz für eine Durchfahrt vorhanden ist.

Da ich hoffe, dass das Problem der Straßensperrung nicht von Dauer ist, dürfte sich die Belästigung der Anwohner doch in Grenzen halten.

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Veröffentlicht
Von
Daniela Käflein
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