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Regen keine Gefahr, sondern Segen

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Zum Thema Wettervorhersage:

Mit Erschrecken las ich beim ersten Blick auf den „MM“ vom 26. April rechts oben bei der Wettervoraussage für Mittwoch „Regengefahr“! Vielleicht sollte sich dieser Verfasser schnellstmöglich auf einen Spaziergang machen und sehen, dass es nix is‘ mit Regengefahr, sondern eher ein Regen-Segen, da schon wieder alles „forztrocken“ ist.

Durch die Coronakrise ist die Klimaveränderung abgedrängt worden, aber trotz allem noch da und wird durch einfache Mittel wie Maskentragen nicht zu verhindern sein. Dazu passt in der Ausgabe vom selben Tag ein Aufruf der Grünen zum Wässern von Stadtbäumen. Das klappt vielleicht bei einem einzelnen Hausbesitzer, aber wie soll man das in einem Haus mit Mietern umsetzen? Abstimmen wegen der Wasserkosten? Ist einer dagegen, müsste der Gieß-Willige das Wasser aus seinem eigenen Hahn zapfen und die 100 Liter nach draußen schleppen. Viel verlangt und wohl in der Praxis kaum umsetzbar.

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Ach ja, noch ein Vorteil von Regenwetter: Nicht mehr so viel Müll in den verborgensten Büschen und Waldwegen – und friedlichere Gemüter. Wie heißt es so schön: „Sich regen bringt Segen“? Wie wäre es also künftig mit Regen-Segen statt Gefahr.

Ich wollte mal nachfragen, wer bei Ihnen die Wettervorhersage macht? Am Freitag stand darin: am Samstag regnerisch und am Sonntag länger anhaltender Regen. Es ist jetzt Sonntagvormittag und es scheint die Sonne. Kein Tropfen Regen dieses Wochenende! Die Vorhersagen Ihrerseits sind so oft falsch!

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