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Leserbrief - Unter anderem zu „Python schlängelt über Garagenhof“ (FN, 17. September) „Polizeiliches Führungszeugnis vorlegen“

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Sie konnten alle die Top-Nachrichten lesen, dass exotische Tiere, zum Beispiel eine giftige Kobra und zahlreiche Pythons, aus Privathaushalten entwichen sind. Wir – die Bevölkerung – konnten uns in Zoos und in Zoohandlungen über zahlreiche exotische Tiere erfreuen, wenn die Experten uns über ihre Sammlung öffentlich informierten.

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Die Aufbewahrung von Tieren, wie Schildkröten, Krokodile, giftige Schlangen, Insekten und Spinnen in Privathaushalten betrachte ich sehr kritisch. Besonders wenn der Personenkreis der Halter von exotischen Tieren Alkoholiker, Drogensüchtige oder Kriminelle sind.

Diese Tiere gehören als lebendes Spielzeug nicht in Kinderhände.

Das Sicherheitsproblem ist sehr einfach zu lösen. Der Käufer muss vor dem Erwerb von exotischen Tieren ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, ein Tierpflegebuch führen und eine Tierschutzhaftpflichtversicherung nachweisen. Von fehlerhafter Haltung der exotischen Tieren möchte ich überleiten zur Klimaveränderung. Was ist, wenn diese ausländischen Tiere – Giftschlangen, Insekten und Giftspinnen – in unser Ökosystem lebend entsorgt werden und die Klimaerwärmung vor Ort zur Brutstätte des Weiterlebens der exotischen Tiere wird.

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Die unsachgemäße Pflege und Betreuung von exotischen Tieren ist ein unüberhörbares Alarmsignal an alle Behördenleiter in Deutschland.

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