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Leserbrief - Zu „Klimaschutz sinnvoll vor Ort . . .“ (FN, 25. Februar) „Pauschale Floskeln“

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In seinen Ausführungen zu den Fragestellungen der Fränkischen Nachrichten gibt der SPD-Kandidat sehr pauschale, populistische und nichtssagende Floskeln von sich.

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Beispiel 1: „Deckung des gesamten Energiebedarfs im Main-Tauber-Kreis, wenn nur 20 Prozent der Dächer mit Photovoltaik-Anlagen bestückt werden.“

Wie wird der Energiebedarf gedeckt, wenn, wie im aktuellen Winter, die Windräder und Photovoltaikanlagen teilweise nur wenig Strom erzeugen?

Beispiel 2: „Die Vermögen der Superreichen haben sich stark vergrößert. Deshalb ist es überfällig, auch über den gerechten Kostenanteil dieser Gruppe zu sprechen“. Was ist mit astronomisch großen Vermögen gemeint? Wer soll herangezogen werden? Der Mittelständler, der ein hohes Betriebs- und Privatvermögen hat und dieses durch Fleiß, Ausdauer und Schaffenskraft erworben hat und für Fehlentwicklungen mit seinem Vermögen haftet?

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Oder eine Aktiengesellschaft wie BMW, Mercedes, et cetera, die trotz Zahlung von Kurzarbeitergeld durch den Staat noch Dividenden auszahlen?

Amazon, Starbucks, Tesla und Co. lächeln darüber, denn die Bundesregierung beziehungsweise die EU bekommen es nicht hin, für Steuergerechtigkeit zu sorgen und diese Unternehmen zur Finanzierung der Gesellschaft gerecht zu besteuern.

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