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Leserbrief - Zu „Gleiches und Unterschiedliches . . . (FN 27.11.) „Osterburken ein wacher Riese”

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Dauerte der vom Kandidaten Henn für die Osterburkener Bürgermeisterwahl am 5. Dezember unterstellte „Dornröschenschlaf“ auch in der Gesamtstadt hundert Jahre? Die Einflüsterer des Bewerbers Henn haben ihn ja sogar dazu gebracht, bei der Kandidatenvorstellung am letzten Donnerstag in der Baulandhalle zu suggerieren, Osterburken sei ein „schlafender Riese“ und befinde sich im „Tiefschlaf“.

Der Unterzeichner kann das bei aller Wertschätzung für die guten, alten Märchen nicht nachvollziehen. Er weiß natürlich auch, dass im Wahlkampf starke Worte oft eigene Schwächen übertönen sollen. Er lebt seit 50 Jahren in Osterburken und hat sich dabei vor allem im sozialen Bereich für seine Stadt engagiert. Und Vergleichbares haben ganz viele Osterburkenerinnen und Osterburkener im Bereich der kirchlichen, musischen, kulturellen, sportlichen und sozialen Vereine und Gruppierungen auch getan. Alle sollen sich nun im „Tiefschlaf“ befinden? In dieser Zeit hat der Unterzeichner 34 Jahre als Gemeinderat drei Bürgermeister erlebt: Klemens Brümmer, Roland Burger und Jürgen Galm. Alle drei haben Osterburken mit ausgebuffter Schlitzohrigkeit, sachkundigen Macherqualitäten und ausgleichender Besonnenheit vorangebracht. Solche Fähigkeiten braucht ein erfolgreicher Bürgermeister nun mal.

Osterburken ist kein „schlafender“ sondern ein „hellwacher Riese“!

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Veröffentlicht
Von
Nicola Beier
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