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Leserbrief: Zur geplanten Bahnunterführung in Lauda Nicht zukunftsorientiert

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Ich äußere mich hier und heute als Bürgerin von Lauda zu der geplanten Bahnunterführung aber auch als Mutter, deren Kind hier aufwächst und auch weiterhin sichere Wege zurücklegen soll!

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Jede Stadt oder Gemeinde, die aufgrund der eingeführten Lkw-Maut auf den Autobahnen durch den Mehrverkehr belastet ist, versucht mit allen Mitteln, diesen wieder zu verringern. Die Gemeinde (oder vielmehr die Gemeindevertreter) Lauda-Königshofen nicht, sie möchte sich den Lkw-Verkehr in die Stadt holen. Eine Frage muss gestattet sein: "Ist das in der heutigen Zeit, wo doch schon genügend Pkw den Innenstadtverkehr belasten, bürger- und zukunftsorientiert gedacht?" Ich meine nein.

Der Verkehr soll über die sowieso schon recht befahrene Becksteiner Straße an den Schulen vorbei geleitet werden. Dadurch wird das Gefahrenpotenzial für die Kinder auf den Schulwegen maximiert, von der höheren Lärmbelästigung, die doch gerade an Schulen vermieden werden sollte, ganz zu schweigen.

Eine Bädersanierung bzw. ein Ausbau an den Schulen wäre für meine Begriffe der Gemeinschaft zuträglich.

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Des Weiteren finde ich es unverantwortlich, dass es in Zeiten einer Wirtschaftskrise immer noch Menschen gibt, die Fördermittel nicht sinnvoll einzusetzen wissen.

Abschließend möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass die bei der Kommunalwahl kandidierenden Parteien vor der Wahl eindeutig zu dieser Thematik Stellung beziehen müssen, damit der Wähler sich im Nachhinein nicht betrogen fühlt!

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