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Leserbrief - Zu den neuen Bahnsteigzugängen in Osterburken Mehrkosten für eine Unterführung sinnvoll

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Die Deutsche Bahn wird demnächst den bequemen, ebenerdigen Übergang zu den Gleisen 2 - 4 beim Bahnhof Osterburken durch eine Über- beziehungsweise Unterführung ersetzen. Aus Kostengründen hat die Bahn eine Überführung vorgesehen.

Künftig kann man die Züge Richtung Würzburg und Stuttgart in jedem Fall dann nur noch mit Aufzügen oder über Treppen erreichen. Bei einer Überführung müssen dabei jeweils circa 15 Stufen mehr bewältigt werden als bei einer Unterführung. Alle Reisende, auch die, die mit der S-Bahn aus Richtung Mosbach und Heidelberg ankommen und weiterfahren, müssen dieses hohe Bauwerk bewältigen – auch wieder bei der Rückfahrt.

Bei einer Unterführung wäre der Zugang zu den Bahnsteigen jedoch weit weniger aufwändig. Allein wegen der vielen Reisenden, die tagtäglich bei knappen Anschlüssen in Osterburken umsteigen müssen, dürften deshalb Mehrkosten für den Bau einer Unterführung keine Rolle spielen. Wenn zudem die Stadt die einmalige Gelegenheit für eine Durchbindung bis zur Güterhallenstraße (Edeka…) nutzt, könnten bei entsprechender Führung der Eingänge zu einer Unterführung eventuell Stufen ganz entfallen, während man zum „Bauwerk“ der Überführung immer viele Treppenstufen hochsteigen müsste.

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