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Leserbrief - Zu „Debatte zur Unzeit“ (FN, 23. Februar) Mangelnde Fürsorgepflicht

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Erfreulich nüchtern ist der Kommentar zum Thema der Privilegierung von Geimpften. Wie der Autor richtig schreibt, sind die Auflagen des Lockdowns eine beispiellose Beschneidung der Freiheits-und Grundrechte.

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Aber ich sehe darin in Bezug auf die Maskenpflicht auch eine Verletzung des Amtseids der Kanzlerin. Die Bürger zu zwingen Masken aus China zu tragen, ist eben schon Körperverletzung. Denn diese Masken werden sehr stark imprägniert, damit auf dem Transport in Containern über die hohe See Schimmelbildung vermieden wird. Jede Hausfrau weiß, dass Textilien vor dem Gebrauch zu waschen sind, damit die Wäsche nicht mit der Haut in Berührung kommt. Nun werden die Bürger gezwungen, die Mund- und Nasenbedeckung direkt auf dem Mund zu tragen, wobei diese mit den Schleimhäuten Kontakt hat und außerdem durch das Einatmen giftiger Dämpfe auch die Lunge Schaden nimmt.

Verlangen will ich deshalb eine Haftungserklärung der verantwortlichen Politiker für die Folgeschäden. Diese Textilien, aus denen die Masken bestehen, werden auch nach Deutschland geliefert und hier von den Familien führender Politiker zusammengenäht. Den gleichen Politikern, die eine Tragepflicht erzwingen. Gutes Geschäftsmodell.

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