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Leserbrief - Zu „Ärzte sollen bald über Abtreibung informieren dürfen“ (FN, 18. Januar) „Lebenswichtige Information“

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Umfassende, fundierte und ehrliche Informationen sind wichtig, auch über die medizinischen Methoden eines Schwangerschaftsabbruchs.

Ebenso umfassend, fundiert und ehrlich sollten aber auch die Ärztinnen und Ärzte, die in ihrer Praxis Abtreibungen vornehmen, Frauen im Schwangerschaftskonflikt (und ihre Partner) darüber informieren, dass bei einer Abtreibung, egal mit welcher Methode, immer einem Menschen das Leben genommen wird, und zwar dem ungeborenen Kind.

Und diese im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtige Information sollten sie am besten auch gleich auf ihre Homepage stellen. Medizinische Eingriffe, bei denen der Tod eines Menschen absichtlich herbeigeführt wird, dürfen im Übrigen niemals eine krankenkassenfinanzierte ärztliche Leistung sein, so wie es die Ampelkoalition jetzt fordert.

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