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Leserbrief - Zu „Klimawandel – der Wind dreht sich“ (FN, 23. August) Leben in endlichem Raum

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Uns allen, beziehungsweise der Menschheit, muss bewusst werden, dass wir auf unserem Planeten letztendlich in einem geschlossenen und endlichen Raum leben, den wir nicht andauernd maßlos überfordern können.

Laut Medienberichten hat die Menschheit schon im August die Mittel aufgebraucht, die fürs Jahr reichen müssten. Bei uns in Deutschland ist es schon im Mai soweit, da wir – und da sind wir nicht allein – einen höheren Lebensstandard haben als der globale Durchschnitt. Staaten wie zum Beispiel die USA und die Vereinigten Emirate oder Saudi-Arabien treiben es noch toller. Das ist natürlich mit einem immensem Energieverbrauch verbunden mit allen uns bekannten Nachteilen fürs globale Klima.

Einem Großteil der Menschheit ist das rechte Maß verloren gegangen. Nachhaltiges Wirtschaften muss sich an der Regenerationskraft des globalen Ökosystems ausrichten und sollte dieses nicht übersteigen. Das Verhalten vieler Zeitgenossen ist extrem widersprüchlich. Begeben Sie sich an Bord eines Beförderungsmittels, ist es ganz selbstverständlich, dass man gewisse Regeln beachtet.

Auf der Erde insgesamt scheint alles erlaubt zu sein.

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