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Leserbrief - Zu „Baerbock verspricht . . .“ (FN, 20. April) „Jugendlich frisches Gesicht“

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Mit der Entscheidung, Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin der Grünen zu nominieren, tritt ein jugendlich frisches Gesicht auf die politische Bühne. Dass Robert Habeck sich in den Schatten seiner Co-Vorsitzenden stellt, zeigt seine wahre Größe. Ganz anders als dies bei der CDU gerade der Fall ist.

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Einzig und allein, dass Annalena Baerbock über keine Regierungserfahrung verfügt, könnte man gegen ihre Kandidatur ins Feld führen. Ich glaube aber, dass die jugendliche Frische gerade auch die ältere Generation faszinieren wird. Warum sollte man die Verantwortung nicht an die jüngere Generation übertragen? Denn es geht jetzt um deren Zukunft.

Die Union jedenfalls scheint die Chance vertan zu haben. Es hätte ihr gut getan, die alten Köpfe jetzt auszutauschen. Dass sie dazu nicht fähig ist, dürfte mit eine Ursache für das Gezerre um die Kanzlerkandidatur sein.

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