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Leserbrief - Zum Leserbrief "Gemeinsam gegen Rassismus?" (FN 22. Februar) Inhaltsleere Positionen

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Sehr geehrter Herr Heidrich,

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beginnen möchte ich meine Antwort mit einem "halben" Lob. Dazu zitiere ich aus meinem Veranstaltungsbericht anlässlich meiner Direktkandidatenvorstellung am 19. Februar in Unterbalbach, den ich an einen sehr großen Verteiler eschickt, sowie im Internet und auf Facebook verbreitet habe: "Wir möchten uns ebenfalls bei den Organisatoren und Teilnehmern der Gegendemonstration bedanken. Ihr diszipliniertes Verhalten erleichterte der Polizei ihren Einsatz. Wir würden uns sehr wünschen, dass dies bei allen AfD Veranstaltungen der Fall wäre, dann könnten wir sicher sein, dass unsere politischen Gegner verstanden haben, dass in einer gelebten Demokratie Meinungsvielfalt eine Selbstverständlichkeit sein muss."

Leider muss ich dieses Lob vom Samstag schon wieder revidieren, nachdem ich gestern erfahren habe, dass Besucher unserer Veranstaltung als "Drecks-Nazis" bezeichnet wurden.

Anscheinend wird die Mehrheit Ihrer Anhänger nie begreifen, was Demokratie bedeutet. Ist das bereits auf die Schuldefizite zurückzuführen, von denen Herr Höcke am Freitag sprach?

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Nazis sind umgangssprachlich Menschen, die andere Meinungen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterdrücken und bekämpfen wollen (Plakatzerstörer, Gastwirterpresser, Hausbeschmierer, Autoreifenzerstecher usw..) und dabei auch Gewalt anwenden. Dies alles trifft auf kein einziges Mitglied der AfD zu. Sehr wohl aber auf die sogenannte "Antifa", die sich mit diesen Aktionen sogar auf ihren Facebookseiten rühmt.

Auf welcher Seite standen am vergangenen Freitag also die Nazis und Faschisten? Die von den Grünen und Linken verbreiteten hohlen Phrasen von den Rechtspopulisten und Rassisten der AfD werden durch die ständigen Wiederholungen deshalb nicht wahrer, sondern beweisen nur, wie inhaltsleer Ihre eigenen Positionen sind.

Deshalb fordere ich Sie auf, sich auf der Sachebene mit uns auseinanderzusetzen. Das wäre der richtige Weg! Lesen Sie unser Programm und stellen Sie Ihre Positionen gegenüber!

Dann kann der Wähler anhand von Fakten entscheiden, wie er sich die Zukunft Deutschlands vorstellt: als einen multikulturellen Teil des Weltkommunismus mit den daraus resultierenden kulturellen/religiösen Problemen oder als einen stabilen, auf bürgerlichen Werten basierender Nationalstaat, so wie wir ihn bis heute (noch) kennen.

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Herzlichen Dank für Ihren Hinweis, sich meine zwei Erfurter Reden anzuhören.

Diesem Wunsch schließe ich mich gerne an: Hören Sie sich diese an, liebe Leser! Es lohnt sich!

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