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Leserbrief - Zu „Insektenfreundliche Akzente setzen“ (FN, 19. März) Immer mehr Insekten haben keine Überlebenschance mehr

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Es ist gut und wichtig, dass unsere Zeitung wieder mehr zu diesem Thema bringt, denn immer mehr Insekten haben keine Überlebenschance mehr.

Diplom-Agraringenieurin Kerstin Lüchow machte viele gute Vorschläge wie man den Insekten helfen kann. Solange man jedoch den Mobilfunk, der aus meiner Sicht für Mensch und Tier gesundheitsschädlich ist, nicht reduziert (und das wird sicher nicht geschehen, denn nun soll die stärkere Strahlung 5G kommen), werden die Insekten weiter abnehmen.

Dr. Joachim Mutter schreibt in seinem Buch „5G – die geheime Gefahr“, dass gerade Bienen und andere Insekten von dieser Strahlung immens betroffen sind. Auch weiß man, dass Funkstrahlen das Verhalten der Bienen verändern und die Rückkehrrate in den Bienenstock vermindern.

Bei meinen Bienenvölkern (anfangs etwa 40) waren eine starke Unruhe und ein erhöhter Schwarmtrieb zu beobachten. Es kam zu unerklärlichen Zusammenbrüchen von Bienenvölkern im Sommer. Im Winter konnte ich beobachten, dass die Bienen trotz Schnee und Minusgraden ausflogen und neben der Beute erfroren. Völker, die dieses Verhalten zeigten, sind zusammengebrochen, obwohl sie vor der Einwinterung starke, gesunde Völker waren.

Die Probleme sind erst aufgetaucht, seit in unmittelbarer Nähe meines Bienenstands mehrere Sendeanlagen errichtet wurden.

Es gibt etwa 150 Studien, die Auswirkungen von Mobilfunk auf Insekten wie Bienen, Mehlmotten, Ameisen oder Fruchtfliegen fanden.

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