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Leserbrief - Zu „Rassismus bei Polizei in Deutschland?“ (FN, 9. Juni) „Ich fühle mich ziemlich sicher“

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Wir kennen das: „Es ist ein unerwarteter Zustand aufgetreten“. Ehrlich gesagt – die „microsoftschen“ Zustände sind nur für Dumme unerwartet.

Ganz ähnlich ist es mit der SPD: Saskia Esken ist kein unerwarteter Zustand, wohl eher ein unerhörter Missstand. Und trotzdem würden ungefähr 15 Prozent des Publikums sie wählen. Demagogie ist an keine Intelligenz-Untergrenze gebunden. Wäre schön, wenn das nicht auch für Demokratie gelten würde. S. Esken kommt übrigens aus der Branche der erwartet „unerwarteten Umstände“. EDV-Fachkraft.

Man stelle sich nach den Jahren schwarz-violetten Elends unter Angela Merkel die rote Kulturrevolution à la Saskia Esken vor. Da mag sich so mancher Vorortsozialist von Edelfingen bis zur Reeperbahn verstanden fühlen.

Es gibt offenkundig besonders dumme Menschen, die nicht nur gern mit dem Strom schwimmen, sondern irrtümlich vermuten, so viel Charme zu besitzen, dass sie sich im Wahn bewegen, selbst Quelle eines neuen Mainstreams werden zu können. Man muss nicht notorisch zur Klientel der Polizei gehören, um Aussagen über sie zu machen: Ich fühle mich ziemlich sicher, wenn ich am Bahnhof Gäste abhole und die Polizei ist in der Nähe. Und wenn der Streifenwagen durch mein Wohnviertel migriert, ist mir das lieber als wenn andere das tun. Saskia Esken mag in Kreisen verkehren, in denen die Polizei weniger beliebt ist. Sie sollte dann allerdings auch diejenigen Kreise meiden, die angeblich „Volkes Wohl“ im Auge haben.

Zum Schluss: Ein Dank an die Polizei! Bis zu S. Eskens Machtübernahme fühle ich mich einigermaßen sicher.

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