Leserbrief - Richtigstellung zum Leserbrief „Die Stadt steht nicht vor dem Abgrund“ (FN, 26. März) Hubert Segeritz hat korrekte Zahlen verwendet

Von 
Leserbrief-Schreiber: Norbert Groß
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Liebe Leserinnen und Leser, ich wurde gebeten, mit dem folgenden Text meinen Leserbrief vom 26. März in einigen Punkten zu berichtigen. Um nicht unnötig Rechtsanwälte und Gerichte zu beschäftigen, möchte ich das hiermit gerne tun:

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„Ich, Norbert Groß, nehme folgende Aussagen aus meinem Leserbrief vom 26. März 2020 zurück:

Aussage 1: „Zu Beginn kommt Erdkundelehrer a. D. Segeritz ums Eck und stellt die These auf, dass die Stadt Lauda-Königshofen ungebremst auf eine Überschuldung zusteuere und begründet das damit, dass der Haushalt 2020 bei der Rechtsaufsicht in die Kritik gekommen sei“.

Richtigstellung: Studiendirektor a. D. Segeritz unterrichtete am Gymnasium in Lauda die Fächer Mathematik, Wirtschaft, Geographie und Geologie. Im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart war er außerdem als Fachberater tätig. Das Schreiben der Rechtsaufsicht des Landratsamts Tauberbischofsheim zur drohenden Überschuldung der Stadt wurde dem Gemeinderat bereits vorgelegt.

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Aussage 2: „Schon bei ihrem Kandidaten Thomas Maertens, den sie (gemeint sind: Neumann und Segeritz) vor 16 Jahren tänzelnd, unter Freudentränen noch als Heilsbringer feierten, war die geschworene Blutstreue schnell vergessen.“

Richtigstellung: Bei der Wahl von Bürgermeister Maertens vor 16 Jahren war Hubert Segeritz noch nicht im Gemeinderat und auch noch nicht kommunalpolitisch tätig. Ich habe weder selbst oder von Dritten belastbare Informationen über den Wahrheitsgehalt dieser Aussage.

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Aussage 3: „Nebenbei bemerkt, fürs Fachpublikum, ist es so, dass die Stadt Lauda-Königshofen finanziell geradezu vor Kraft strotzt.....“ und : „Liebe Wahlkämpfer Neumann und Segeritz, es kommt langfristig beim Wähler besser an, wenn man sich fachlich auseinandersetzt und auf das Waschen dreckiger Wäsche verzichtet.“

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Richtigstellung: Hubert Segeritz hat in seinem Leserbrief vom 23. März zur Verschuldung der Stadt aus dem Haushaltsplan 2020 und dem Schreiben der Rechtsaufsichtsbehörde des Landratsamts Main-Tauber-Kreis korrekte Zahlen verwendet.

Er hat sich damit fachlich mit der städtischen Verschuldung auseinander gesetzt.“