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Leserbrief - Zu Berichten über Bündnis 90/Die Grünen „Grün“ wählen, aber nichts ändern

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Die Grünen haben am 14. März einen überwältigenden Sieg errungen. Ob sie (die Partei und ihre Wähler) im Alltag auch noch so grün sind, darf bezweifelt werden.

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Nach Medienberichten haben sie den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an Energie. Auch in Berlin sind sie die Fraktion, die am meisten die Luftflotte der Regierung in Anspruch nimmt.

Es ist schick geworden bei einer gewissen Schicht der Bevölkerung, die es sich leisten kann, mit dem Allrad (SUV) in der Stadt herumzufahren. Ich habe den Eindruck, man wählt grün, aber ändert nicht sein Verhalten. Umweltschutz, aber natürlich, wenn es andere tun. So ein Verhalten bringt uns nicht weiter.

Der größte Klimakiller ist der Flugverkehr – und zwar wie es vor Corona war. Die erzwungene Zwangspause hat es bestätigt.

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Wenn man wirklich für Klimaschutz ist, muss man sich auch hier zurückhalten, die hohen Fluggastzahlen zeigen aber das Gegenteil an.

Ich selbst habe mir von der Grünen Landesregierung (in Koalition mit der CDU) in puncto Bahn und grüner Strom mehr erhofft. Hessen (CDU) liegt hier mit über 51 Prozent weit vor uns in Baden-Württemberg mit circa 31 Prozent alternativer Energieerzeugung.

Man hat zu oft in der Politik den Eindruck: Es gibt viel zu tun, warten wir es ab.

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