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Leserbrief - „Einer der vergessenen Helden von 1918“ (FN, 2. März) „Gliederung des föderalen Staats“

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In dem Bericht wird erwähnt, dass Deutschland schon damals ein föderaler Staat war und es viele „Eberts“ gab, dessen Rolle Anton Geiß (geboren 1858) im Großherzogtum Baden einnahm.

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Dies nehme ich zum Anlass, die FN-Leser daran zu erinnern, wie der föderale Staat ab dem Kaiserreich 1871 gegliedert war: Königreiche waren: Bayern, Preußen, Sachsen und Württemberg.

Großherzogtümer: Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach und Oldenburg. Herzogtümer: Anhalt, Braunschweig-Lüneburg, Sachsen-Altenburg, Sachsen Coburg und Gotha, Sachsen-Meiningen.

Fürstentümer: Reuss-Greiz (ältere Linie), Reuss-Schleiz (jüngere Linie), Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolfstadt und Schwarzburg-Sonderhausen. Freie Hansestädte: Bremen, Hamburg und Lübeck.

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Jeder Teilstaat ließ seinerzeit unter anderem Goldmünzen in fünf , zehn und 20 Goldmark, mit dem Konterfei der jeweiligen Regenten, prägen, deren Handel bei Auktionen bis heute noch als Schlaraffenland unter Numismatikern gilt.

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