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Leserbrief - Zur Berichterstattung über Corona-Demonstrationen (FN, 20. Dezember) „Geistige Größe zeigen“

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Es muss ein gemeinsamer Konsens gefunden werden – konstruktive Vorschläge statt Demonstrationen und Kritik. Warum kommen statt nur Kritik keine Vorschläge zur Verbesserung der Lage/Situation? Kritisieren ist halt einfacher als konstruktiv zu agieren. Warum fragt sich nicht ein jeder der gegen etwas ist – im konkreten Fall die Corona-Politik – was man anders machen kann, was man selber besser machen kann? Ich will den Begriff „Rädelsführer“ nicht benutzen, denn er ist abwertend. Und wir alle haben das Recht auf Achtung und Beachtung. Aber dennoch ist es so: Einer oder eine ruft und die Anderen folgen. Wir sind, glaube ich, erwachsene Menschen. Warum ist es nicht möglich – ich wiederhole mich gerne – einen gemeinsamen Konsens zu finden, statt aufeinander, egal in welcher Form, loszugehen?

Alle, die gegen die bestehende Corona-Politik sind, bitte ich Größe zu zeigen. Geistige Größe, und nach einem gemeinsamen Konsens zu suchen um in einem Kollektiv konstruktiv eine Lösung zu finden, ohne dabei die Steuergelder für ein Polizeiaufgebot in Anspruch zu nehmen. Es geht doch dabei letztendlich um die Gesundheit von uns allen. Zeigt bitte alle geistige Größe.

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Veröffentlicht
Kommentar von
Karsten Kammholz
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