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Leserbrief - Zum Leserbrief „Interessen normaler Bürger übergangen“ (FN 27. Oktober) Einen sachlicheren Diskurs pflegen

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Mit Kopfschütteln las ich den Leserbrief vom vergangenen Mittwoch zur anstehenden Bürgermeisterwahl in Weikersheim. „Man kennt mich“, dieser Slogan könnte auch auf den Verfasser desselben zutreffen, der in den vergangenen Monaten und Jahren wiederholt unsachliche, unbelegte und im aktuellen Fall auch persönlich diskreditierende Ansichten gegen Einzelpersonen oder -institutionen bevorzugt in den Leserbriefzeilen dieser Zeitung statt im persönlichen Gespräch, bei Bürgerfragestunden oder -dialogen breittritt.

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Nicht zum ersten Mal beschleicht mich dabei ein Gefühl von Verwunderung: passiert nicht im Main-Tauber-Kreis und gerade in Weikersheim viel Wertvolles und Nachhaltiges? Und hängt dies nicht oft mit dem hohen, auch persönlichen Einsatz des Amtsträgers zusammen? Welche Rolle spielt da überhaupt eine Adresse?

Die Art der Anschuldigungen gehen meines Erachtens jedenfalls in einem Maße unter die Gürtellinie, die ich in der aktuellen Zeit als irritierend empfinde.

Und wenn schon, dann bitte Fakten und keine Fake News, gern beispielhaft für die Kultur: die Tauberphilharmonie bietet von Kinderkleiderbörse über Gemeinderatssitzungen und Vereinsprojekte in Ergänzung zu hochwertigen und überregional strahlenden Konzertereignissen einen breiten Mix von Veranstaltungen.

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Ein stetig wachsender Freundeskreis unterstreicht die Verankerung in der Bevölkerung. Die Art der Diskussion sagt in meinen Augen gerade in diesem Fall weit mehr über den Verfasser als über den Adressaten seiner Zeilen aus. Ich würde mir wünschen, dass wir auch in Wahlkampfzeiten einen sachlicheren Diskurs pflegen.

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