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Leserbrief - Zum Thema „Ökumene im Neckar-Odenwald-Kreis“ Eine Diözese ausreichend

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Nach dem Lesen des Artikels vom 14. Juni fühlte ich mich als aufgeschlossener Katholik und Christ in das Mittelalter unserer Kirchen in Deutschland zurück versetzt.

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Außer den mutigen Worten unseres Landrates Dr. Brötel, werden uns hier nur die starren Strukturen unserer Kirchenhierarchie aufgezeigt. Nach dem Motto: „Geb ich dir was, gibst du mir was“. Zum Glück leben wir als aufgeschlossene Christen bereits im 21. Jahrhundert und zeigen durch unser Verhalten (z. B. Kirchenaustritte) was wir von diesem Theater halten. . .

Wenn es um das Ringen der Wahrheit geht, können wir feststellen, dass die Ursache des Übels der Spaltung der Kirchen nicht bei der einfachen Bevölkerung lag, sondern bei den anmaßenden Kirchenfürsten und dem gierigen Adel. Die jetzt geschlossenen Rahmenbedingungen werden den meisten Christen wenig bedeuten, denn sie lassen sich davon nicht beeindrucken und bevormunden.

Gerade die Kirchenentwicklung 2030 in der Katholischen Kirche zeigt, dass die alten Führungsstrukturen an ihren gut bezahlten Posten kleben und sich nicht verändern wollen. Eine Diözese in Baden-Württemberg wäre vollkommen ausreichend. Kosten für Personal und Einrichtungen könnten so eingespart werden. In anderen Ländern, zum Beispiel in Tanzania, wird uns gezeigt, wie Religionsgemeinschaften zusammenhalten müssen, wenn ihnen staatliche und kirchliche Steuermittel fehlen.

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