AdUnit Billboard

Leserbrief - Zu „Nie da gewesene Dimension von Gewalt“ (FN, 22. Juni) „Ein Schlag ins Gesicht der Einwanderer“

Lesedauer

Dieser Artikel ist beispielhaft dafür, dass Politik, Medien und Polizeiführung nichts aus der Berichterstattung über die Kölner Silvesternacht 2015/16 gelernt haben. Mit einem wahnsinnigen Framing, die Täter wären Angehörige der „Partyszene“ gewesen, wird versucht die wahre Herkunft dieser zu verschweigen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Ebenso wird versucht, die AfD mal wieder zu diskreditieren, indem es so dargestellt wird, als würden allein Frau Dr. Baum und Herr Sänze behaupten, die Mehrheit der Täter entstamme dem Einwanderermilieu. Durch diese Unterstellung wird das billige Ressentiment bedient, die AfD würde immer sinnlos gegen Migranten hetzen.

Ohne großen Aufwand lässt sich jedoch anhand von Bildern und Videos der Terrornacht feststellen, dass die beiden mit ihrer Einschätzung recht hatten.

Stefan Müller, der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, ist auch derselben Auffassung wie die beiden AfD-Abgeordneten und sieht sogar ein allgemeines Problem in Deutschland „mit Migranten, die keinerlei Respekt vor der Polizei haben“.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Mannheim, Thomas Mohr, bestätigte ebenfalls nach Gesprächen mit am Einsatz beteiligten Polizisten, diese Tätergruppe.

Die meisten Medien – inklusive den FN – versuchen, dieses Faktum jedoch zu verschweigen, was einen Schlag ins Gesicht aller friedlich und gesetzestreu lebenden Einwanderer in Deutschland darstellt.

Mit einer solchen Berichterstattung erwirken Politik und Medien eine sukzessive abnehmende Glaubwürdigkeit bei den Bürgern.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1