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Leserbrief - Zur gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen Förster Fleisch und der Stadt Lauda-Königshofen Ein Imageschaden für die Stadt

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Obwohl es mich als Einwohner der Stadt Rosenheim und Außendienstmitarbeiter des Unternehmens Gebrüder Förster GmbH nicht direkt betrifft, ich aber in unterschiedlichen Medien die Angelegenheit FF Taubertaler Fleisch & Wurst – Stadt Lauda-Königshofen verfolgt habe, kann man sich hier nur mehr an den Kopf greifen.

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Mir ist es absolut unverständlich, dass man zuerst löblicherweise alles daran setzt, für einen Betrieb, welcher mit Sicherheit geschlossen worden und damit der Verlust von Arbeitsplätzen einher gegangen wäre, einen Nachfolger zu finden. Als man dann diesen Nachfolger = Firma Förster gefunden hat, der den Betrieb nicht zu Spekulationszwecken übernimmt, sondern weiterführt, also Arbeitsplätze erhält und auch ausbaut – Zahl der Arbeitsplätze ist hier zweitrangig -, ihm, das heißt der Firma Förster, im Nachhinein ein Vorkaufsrecht präsentiert.

Jetzt auf einmal fällt der Stadt Lauda-Königshofen ein, dass man das Bild der Stadt verschönern will. Frage 1: Gibt es im Stadtsäckel genug Geld dafür? Frage 2: Was steckt dahinter? Frage 3: Wer profitiert hier? Frage 4: Welcher Lobbyismus steckt dahinter? Frage 5: Ist es Neid auf den erwiesenen Erfolg der Firma Förster oder was auch immer?

Was in dieser Geschichte aber auch noch zu bedenken ist: Welcher Investor, der von diesem Verhalten der Stadt Lauda-Königshofen hört oder erfährt, wird noch Geld in Lauda-Königshofen investieren?

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Die Stadt macht sich hier mit diesem Verhalten der Firma Förster gegenüber absolut unglaubwürdig. Für mich jedenfalls ist der Imageverlust der Stadtverwaltung Lauda-Königshofen gewaltig und es ist sicherlich nicht auszuschließen, dass man dieses Verhalten der Stadt in Zukunft sehr negativ auslegen wird.

Die Firma Förster hat meines Erachtens viel Geld in die Hand genommen, um an besagtem Standort alte Traditionen aufrecht zu halten und wie man aus unterschiedlichen Zeitungsartikeln entnehmen kann, das Geschäft erfolgreich weitergeführt und sogar ausgebaut hat – siehe zum Beispiel FN vom 21. März 2018.

Es geschehen in Deutschland zur Zeit ungeheure Dinge wie Stuttgart 21 und Flughafen Berlin. Im Verhältnis dazu ist die Geschichte Förster – Stadt Lauda-Lauda-Königshofen ein Klacks, aber es ist gut zu erkennen, welcher Geist bei den von uns gewählten Volksvertretern vorherrscht.

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