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Leserbrief - Zur Berichterstattung über die Situation des Einzelhandels „Die heimische Wirtschaft unterstützen“

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Niemand möchte, dass es nur noch Discounter gibt und die Innenstädte aussterben.

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Es muss eine Gleichbehandlung zwischen Discountern und dem Einzelhandel und Fachgeschäften bei der Öffnung und den Warenangeboten geben.

Dass Discounter gerade massiv Waren aus dem Nicht-Lebensmittel-Bereich verkaufen dürfen, Einzelhandels- und Fachgeschäfte aber weiter geschlossen bleiben müssen, geht so nicht mehr weiter.

Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Auch diese Geschäfte können Hygienevorschriften einhalten. Natürlich steht der Gesundheitsschutz an erster Stelle. Sobald es die Pandemielage zulässt, sollte die Landesregierung einen Ausgleich zwischen Gesundheitsschutz und fairem Wettbewerb ermöglichen.

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In der Verordnung vom 1. Februar steht: „Wenn Mischsortimente angeboten werden, dürfen Sortimentsteile, deren Verkauf nicht nach Satz 2 gestattet ist, verkauft werden, wenn der erlaubte Sortimentsteil mindestens 60 Prozent beträgt.“

Diese Stellen dürfen dann alle Sortimente vertreiben, die sie gewöhnlich auch verkaufen. Diese Regelung schadet dem Einzelhandel und den Fachgeschäften massiv. Hier muss es schnell zu einer Neuregelung kommen. So dürfen Discounter weiterhin Blumensträuße verkaufen, Blumenläden und Gärtnereien müssen aber geschlossen bleiben.

Niemand will, dass es nur noch Discounter gibt, die mit Hilfe der Randsortiment-Verordnung zulasten des geschwächten Einzelhandels von der jetzigen Situation der Wettbewerbsverzerrung profitieren.

Dies ist mit den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft nicht zu vereinbaren.

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Wir müssen unsere heimische Wirtschaft unterstützen.

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