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Leserbrief - Zur Bundestagswahl am 26. September Das wählen, was die Jungen wollen

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Die kommende Bundestagswahl im September muss die Weichen für oder gegen eine lebenswerte Zukunft stellen. Es geht um durchgreifende Maßnahmen gegen die Erderhitzung, um die Rente, ressourcenschonendes Wirtschaften, Reduktion der sozialen Ungleichheiten, Schutz der Natur und vieles mehr.

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Dazu mein Vorschlag: am 29. September jene Partei wählen, die mir mein Kind/mein Enkel empfiehlt (ausgenommen: AfD). Warum? Ich bin Rentner, meine Lage wird sich kaum ändern und die absehbaren Verwerfungen, die durch die gravierenden Folgen der Erderwärmung noch auf uns und Millionen anderer zukommen, werde ich (voraussichtlich) nur am Rande miterleben.

Die Jüngeren wird es mit voller Wucht treffen, d.h. sie müssen ausbaden, was meine Generation und deren Politiker verbockt haben und weiter versäumen werden.

Ich möchte, dass ich meinen Kindern eine lebenswerte Erde hinterlasse, was ich alleine und nur durch eine Wahl natürlich nicht schaffe. Ich kann jedoch meine Sorge um das Wohl der Jüngeren ernst nehmen und in Handlung umsetzten.

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Für mich heißt das auch, dass ich von eigennützigen Motiven - etwa: „Hauptsache mein Besitzstand bleibt erhalten, bitte nichts verändern!“ Abstand nehme zugunsten von Bedürfnissen und Ansichten jüngerer. Sie und nicht meine Generation müssen die Zukunft bewältigen.

Dadurch, dass ich die Partei wähle, die mir Jüngere ans Herz legen, kann ich der Jugend, die die Hauptlast zu tragen hat, bei der Wahl mehr Gewicht verleihen. Die tatsächliche Verantwortung für die Zukunft wird so angemessener berücksichtigt. Denken Sie doch einfach über meinen Vorschlag nach.

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