Leserbrief - Zu "Gedanken an die Senioren" (FN, 30. Juni) Bei den Tatsachen bleiben

Von 
Leserbrief-Schreiber: Bernd Rötting
Lesedauer: 

Gedanken an die Senioren,das ich nicht lache. Ich habe das Gefühl, dass Herr Hofmann jetzt das Alter erreicht hat, in dem er eine verzerrte Wahrnehmung hat, denn nach dem letzten Leserbrief, den er geschrieben hat, bringt er doch tatsächlich einige Dinge durcheinander.

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So geht er nur teilweise auf meinen Leserbrief ein und nimmt gewisse Sachen nicht mehr wahr, deutet sie auch nicht richtig und versucht dann, seine Fehler auf sogenannte "soll es auch Leute geben" usw. zu schieben.

Diese "sogenannten Leute" sind übrigens auch schon in "Rente",und die Arbeitsagenturen heißen meiner Meinung nach "Jobcenter".

Geld im Schließfach verstecken, um Sanktionen zu befürchten? Herr Hofmann, Sie haben aber gute Ideen und Phantasien und kennen sich wohl bestens mit solchen Dingen aus? Da würde ich mich an Ihrer Stelle mal nicht ganz so doll aus dem Fenster lehnen. Und was bitte schön hat ihre Aussage, ich zitiere: "Müssen sie mich nicht belehren" - ich belehre niemanden - mit meinem Leserbrief zu tun?

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Wenn man auf Leserbriefe eingeht, dann bitte bei den Tatsachen bleiben und nicht Dinge rein interpretieren, nur um seiner Wut freien Lauf zu lassen.

Das kann mal ganz schnell ins Auge gehen.

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Übrigens freue ich mich riesig darüber, das Sie sich für die Unterbalbacher Senioren so einsetzen und für sie einen Geldautomaten wünschen.

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Aber da fallen, das wird ihnen sicherlich nicht entgangen sein, auch Gebühren an.

Ich wünsche allen Bankkunden eine hoffentlich passende Lösung und lassen Sie sich nicht von fadenscheinigen Gegen-Leser-Briefen beeindrucken.