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Leserbrief - Zur Berichterstattung über die Ukraine-Krise und steigende Energiepreise „Angst als Teuerungsargument“

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Die aktuelle Ukraine-Krise wird von der Mineralölwirtschaft, Gasvertrieben und Stromversorgern schamlos zum Abzocken der Kunden ausgenutzt. Zu allem Überfluss ist auch unsere Bundesregierung „mitnahmemäßig“ gerne daran beteiligt.

Es wird in astronomischen Bereichen erhöht, erhöht und nochmals erhöht . . . Was nur geht!? Angst wird erzeugt und als Teuerungsargument genutzt. Die Erzeugerabgabepreise an sich sind lange nicht in dem Maße gestiegen wie es suggeriert wird. Es wird nach wie vor ausreichend Öl, Gas, und Strom der jeweiligen Erzeuger geliefert. Das heißt: Die Gunst der Stunde nutzen und abzocken.

Unsere Politiker haben sicher eine warme Stube daheim. Einen Dienstwagen, welcher täglich vollgetankt wird, steht ebenfalls bereit. Und wenn es „wichtig“ ist, wird ein Flugzeug der Flugbereitschaft für jedwede Reise-Ideen der jeweiligen Minister zur Verfügung gestellt. Da hat es der Steuerzahler als Pendler schlechter. Er muss tanken um zu seiner Arbeitsstelle zu gelangen. Bei einem Literpreis von über 2,50 Euro wirkt die in Aussicht gestellte Pendlerpauschale von 0,30 Euro wie Hohn. Also, meine Damen und Herren Politiker, da gehört was getan. Ignoranz eines Themas ist der falsche Ansatz. Wie wäre es mit dem Aussetzen der Energiesteuer? Oder ein Kartellamt haut den Anbietern mal auf die Finger. Zeitnah wäre gut.

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