Leserbrief - Zur Berichterstattung über die Corona-Verordnung und ihre Auswirkungen „Andere Meinungen akzeptieren“

Von 
Leserbrief-Schreiber: Robert Vranckaerts
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Erst müssen es nicht und dann müssen es doch Masken sein. Jetzt stimmt auch das nicht länger, sondern es müssen nur FFP2- oder medizinische Masken sein. Alles etwas befremdlich.

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Nur, es wird heftiger. Auch im Ländle. Wir bauen jetzt auch Quarantäne-Lager (China, leuchtendes Beispiel, wenn auch gleich für 4000 Menschen), Pflegekräfte müssen sich mehrmals pro Woche heftigst in der Nase bohren lassen.

Entscheiden tut das eine Elite von vielleicht zehn Menschen, die so über Millionen herrschen. Nach alter Gutsherrenart. Dass eine christliche Partei, mitgeprägt von einer autoritären Kirchenführung, derlei Handeln unterstützt – verständlich.

Dass aber eine grüne Partei solches Handeln unterstützt? Bisher dachte ich, Bürger und Menschenrechte seien auch für die Grünen ein hohes Gut. Aber anscheinend sind sie doch nicht so wichtig. Es ist kein Zeichen von Demokratie, wenn eine „Elite“ über eine Mehrheit herrscht. Oder wenn Kritiker pauschal und ohne Diskussion verdammt werden. Und jetzt kommt sogar Unterstützung vom lokalen Verfassungsschutz, der die Querdenker beobachtet. Die Bewegung habe sich im Verlauf radikalisiert. Aber gilt die Argumentation nicht auch für die „Elite“, die sich im Corona-Verlauf auch radikalisiert hat? Die auch eine demokratiefeindliche Haltung im Handeln zeigt? Also auch CDU und Grüne unter Beobachtung?

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Nein. Denn Demokratie heißt auch, miteinander reden, andere Meinungen akzeptieren und Kritiker nicht verurteilen. Ansonsten entstehen Widerstand und Spaltung in der Gesellschaft. Letztlich sind alle frei und gleich an Würde und Rechten geboren.