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Leserbrief - Zu „Weit weniger im Rampenlicht“ (FN, 14. Mai) „Als wäre nichts gewesen“

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Anstelle eines Ministerpostens müsse sich Wolfgang Reinhart nun mit dem Amt des Vizepräsidenten im Landtag begnügen. Der „nordbadische CDU-Vertreter in Stuttgart“ werde damit nicht ausreichend gewürdigt.

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Zur Erinnerung: Mit Reinhart als Fraktionschef und Thomas Strobl als Landesvorsitzendem hat die CDU 2021 das schlechteste Ergebnis bei einer Landtagswahl eingefahren. Lediglich 2,5 Prozent Vorsprung zu seinem Mitbewerber Leonhard Haaf von den Grünen retteten Reinhart das Direktmandat.

Was gilt es hierfür denn zu würdigen? Auch die CDU Baden-Württemberg ist Schritt für Schritt den Linksruck unter Angela Merkel mitgegangen. Vom „C“ oder den konservativen Werten der Partei ist auch im Ländle nichts mehr übrig geblieben. Trotz herber Verluste machen die CDU-Granden weiter als wäre nichts gewesen.

Ganz im Stil von Angela Merkel, die nach den CDU-Verlusten bei der Bundestagswahl 2017 auch nur feststellte: „Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten“.

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Anbiedern an die Grünen und moderne Ketzer-Prozesse gegen unliebsame Parteikollegen wie Hans-Georg Maaßen – so sichert man sich auch künftig den Rausch mit der Droge Macht. Noch vor wenigen Jahrzehnten hätten sich Verantwortliche nach diesem Wahldebakel still und heimlich auf die hintersten Bänke im Parlamentssaal zurückgezogen.

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