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Klarheit hilft

Michael Fürst zu Situation bei den Würzburger Kickers

Veröffentlicht
Kommentar von
Michael Fürst
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Es ist doch logisch, dass nach solch einem mauen Saisonstart der Kickers ihr Trainer Torsten Ziegner in der Kritik steht. Viele Argumente für sich hat er wirklich nicht gesammelt. Ein klares fußballerisches Konzept ist nach zehn Spielen weiter nicht erkennbar; keiner der Neuzugänge hat wirklich „gezündet“; die Entwicklung junger Spieler lässt auf sich warten. „Am Dalle“ brodelt es gewaltig, denn auch die Verantwortlichen sehen, wie namentlich gut die Mannschaft bestückt ist, sie aber keine PS auf den Platz bekommt. Die Macher dürfen nun nicht den Fehler begehen, die Zukunft des Trainers vom Spiel in Dortmund abhängig zu machen; ein dahin geschwurbeltes 1:0 darf den Trainer nicht im Amt halten, wenn man schon jetzt von seiner bisherigen Arbeit nicht überzeugt ist – und umgekehrt. Verantwortlich für Trainer und Kaderbau ist übrigens Sportvorstand Sebastian Schuppan. . . Klarheit hilft!

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Ressortleitung Leiter der Redaktionen Buchen und Sport

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