Zeitreise

Wunderkiefer im Paradies

Archivartikel

Dass ein Baum direkt auf einer Mauer aus ihr herauswächst, ohne sichtbaren Kontakt zum Erdreich, das gibt es so nur in Bad Herrenalb - die Wunderkiefer auf dem Torbogen des ehemaligen Zisterzienserklosters, das der Reformation zum Opfer fiel.

Ist es göttliche Fügung? Die Mönche sind indes längst weg, als der Baum beginnt, oben auf der roten Sandsteinmauer zu wachsen. Etwa 200 Jahre, so schätzt man, ist die Kiefer alt. "Einfach der Zufall" sagt Christiane Godglück, gebürtige Mannheimerin und Stadtführerin in Bad Herrenalb, habe einen Samen auf die Mauer geweht - und der entwickelte sich dann eben.

"Selbst Lothar und Kyrill

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